Folge 7: Rück- & Ausblick
Shownotes
Was bleibt von einem Präsidialjahr? Es sind die Begegnungen, die Menschen und die Momente, die verbinden.
In der letzten gemeinsamen Folge blicken Michaela Tschuor und Gisela Widmer zurück auf ein Jahr voller Begegnungen, Gespräche und gemeinsamer Erlebnisse. Sie erzählen von besonderen Momenten – vom Luzerner Lebkuchen als Symbol für Zusammenhalt über Lehrabschlussfeiern, das Schweizer Paraplegiker-Zentrum Nottwil, die Women's EURO bis hin zu prägenden Begegnungen in der Kultur und Gesellschaft.
Gemeinsam mit Armin Hartmann, dem neuen Regierungspräsidenten ab 1. Juli 2026, und Angela Lüthold-Sidler, der neuen Kantonsratspräsidentin ab 1. Juli 2026, schauen sie auch nach vorne: Welche Erwartungen verbinden sie mit ihren neuen Ämtern? Welche Bedeutung haben Freiwilligenarbeit, Engagement und eine lebendige Demokratie für den Zusammenhalt?
Eine persönliche Abschlussfolge über Dankbarkeit, Übergabe und die Kraft der Begegnung.
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00:00:20: Herzlich willkommen zu unserer letzten Podcast-Folge, Zusammenwachsen das Präsidialjahr.
00:00:20: Das Präsidaljahr neigt sich im Ende entgegen.
00:00:23: Am ersten Juli ist Stabsübergabe an die neue Präsidentin und Gisela und ich schauen jetzt zurück auf ein Jahr zusammen wachsen.
00:00:35: Auf Begegnungen, die uns bereichert haben, auf Themen, die wir bewegen.
00:00:40: und auf Menschen, die das Präsidialjahr mit uns geprägt haben.
00:00:44: Und wir schauen auch gegen Füren, was das nächste Präsidialljahr bringt?
00:00:49: Was sind Hoffnungen und Erwartungen?
00:00:51: Vielleicht gibt es auch Nervosität bei den neuen Präsiden!
00:00:55: Für Gisela und mich ist gleichzeitig die letzte gemeinsame Podcast-Folge in unserem Präsidialjahr, in unserer Funktion als Präsidentin.
00:01:05: Ich glaube es ist ein guter Moment um miteinander zurückzuschauen auf Begegnungen, Erfahrungen und alle Menschen, die wir in diesem Jahr getroffen haben.
00:01:13: Und vor allem stellen wir uns die Frage was bleibt noch einem Jahr zusammen wachsen?
00:01:19: Ja das führt mich zu... Nächste Thematik, nämlich wie immer haben wir Gäste eingeladen in unserem Podcast und wir freuen uns heute zwei besondere Gästen dürfen zu begrüßen.
00:01:30: Bei uns ist nämlich mein Regierungsratskolleg und Bildungsdirektor Armin Hartmann.
00:01:37: Armin du hast den Jahrgang neunzehnsinnig siebenundseviz.
00:01:40: Stammst aus Schlierbach im Kanton Lucerne natürlich und bist verheiratet.
00:01:47: Du hast Wirtschaftswissenschaften studiert an der Uni Bern Und hast dann auch promoviert, wo du lange selbstständig als Unternehmer tätig warst und Geschäftsführer von einer eigenen Beratungsfirma, bevor du nach Vollzeitpolitiker geworden bist.
00:02:05: Ich darf
00:02:05: bestätigen,
00:02:06: dass du politisch sehr erfahren bist!
00:02:08: Du bist rund sechszehn Jahre korrigierend, wenn es nicht immer im Kanton sein würde.
00:02:13: der Frau Fraktionspräsident von SVP.
00:02:16: Und davor bist du auf fünfzehn Jahre Gemeindamme, vom Schliebbach-Gesicht.
00:02:20: Ich glaube, du warst den jüngsten Gemeindamen damals?
00:02:22: Das
00:02:22: ist ein richtiger.
00:02:23: Wo das angewählt wurde und seit dem Jahr zwei tausendunddruhig zwanzig bis jetzt durch Regierungsrat vom Kanton Luzern und Leitisch des Bildungs- und Kulturdepartementen.
00:02:33: Persönlich, wenn ich das noch sagen darf, giltst du auch bei uns im Gremium immer als sachlich,
00:02:37: strategisch ...
00:02:39: Wirtschaftsorientiert prägt, darf ich glaube sagen.
00:02:42: Und wir schreiben dir im Gameium auch zu, dass du gut kannst zulassen.
00:02:48: Sehr vernetzt bist und du setzt dich nicht nur für Bildungspolitik ein sondern du bist auch einen lydenschaftlichen Finanzpolitiker.
00:02:55: Bildung- und Verwaltungseffizienz das gehört für dich aber auch zusammen.
00:03:00: Das darf ich auch verraten.
00:03:01: deine Hobbys sind Leser und Schachspielen.
00:03:04: Ich frage wieder nach einer Frage, ob du noch Zeit dazu hast.
00:03:08: Und ich freue mich, dass du heute unsere Einladung gefolgt bist.
00:03:11: Schön bist du da, Armin!
00:03:12: Sehr gerne, danke für immer auch.
00:03:15: Schön dürfen wir wieder zur vierten Handtisch sitzen.
00:03:18: Bei uns ist heute auch Angela Lüthold.
00:03:20: Die Angela Lütthold übernimmt am ersten Juli-Sechzezwanziges Amt der Kantonsratspräsidentin und ist dann also die höchste Lucerne.
00:03:29: Ja, Angela ist ein Schweizer... Politikerin der SVP aus Notwil oder Notu – ich kann das immer noch nicht ganz so schön aussprechen.
00:03:37: Sie ist Unternehmerin und gelernte Verwaltungsfachfrau, war viele Jahre im eigenen Familienunternehmen tätig und spürte auch in den Immobilienbranchen.
00:03:48: Politisch gehört sie seit zehntausend elf mit einer kurzen Unterbrechung Luzerner Kantonsrat an und hat dort schon verschiedene Führungsrollen übernommen, unter anderem auch als Fraktionsratspräsidentin.
00:04:05: Eine Kantonalpräsidentin der SVP-Luzern von im Jahr zwei Tausend siebzehnte bis zum Jahr zweitausend vierundzwanzig.
00:04:12: Zudem ist sie auch als Mitglied der Parteilich der SVPs Schweiz tätig und stark in Kommissionen und im Kantonsrott engagiert gewesen.
00:04:23: Persönlich gilt sie also sehr bodeständig Darf ich das so sagen?
00:04:28: Sehr engagiert, klar bürgerlich prägt.
00:04:31: Sie ist verheiratet, Mutter von drei Söhnen und hat neben der Politik auch ein starkes Interesse an Vereinsleben-, Musik-, Sport- und gesellschaftlichen Engagement.
00:04:42: So verbringt sie aber auch gern Zeit mit ihren Enkelkinden – so weiss sich das!
00:04:47: Und widmet sich auch gerne zum Ausgleich ihrem Garten.
00:04:51: Schön bist du dabei, Angela.
00:04:52: Herzlich willkommen bei uns im Podcast.
00:04:56: Wir kommen jetzt zum ersten Ritual, weil wir alle Podcasts gelebt haben.
00:05:03: Ich möchte euch natürlich einladen, eure Gegenstände vorzustellen.
00:05:08: Das machen wir heute wie immer.
00:05:11: Ich fange aber zuerst mit Michaela an.
00:05:15: Ja, Michaela?
00:05:16: Jetzt bist du einmal dran, um einen Gegenstand auch vorzustellern.
00:05:21: Was hast du mitgebracht?
00:05:22: Ich habe mich am Anfang etwas schwert.
00:05:25: Ich habe keine Fussball mitgebracht, Leute bei mir im Departement, die die Frau Euro erinnern würden.
00:05:30: Ich habe auch keine Akten oder Mischgabeln mitgebrachten, die wir mal geschenkt haben.
00:05:35: Ich brachte etwas mit, was uns eigentlich im ganzen Präsidialjahr begleitet hat.
00:05:40: Nämlich unsere Lebkuchen-Mischung.
00:05:42: dort auf dem Tisch steht sie.
00:05:44: Wir haben diese Mischung im Vorfeld des Jahres bei unzähligen Anlesen verschenkt.
00:05:50: an Gäste, die unser Podcast begleitete und eine Regierungsmitglied aus anderen Kantonen, aber auch meinen Kollegen und Kolleginnen habe ich diese Mischung verschenken dürfen.
00:06:00: Botschafterinnen und Botschaften bekamen sie ab und alle Menschen, die wir in diesem Jahr auch in dieser Jahre getroffen haben.
00:06:08: Und wie immer haben wir natürlich auch gesagt, schicken uns bitte Fötter von dem Resultat des wunderbaren Lebkuchen und haben dann viele schöne Föttern bekommen.
00:06:18: Auf der Mischungen steht natürlich unser Motto zusammen wachsen!
00:06:23: Für mich ist der Gegenstand eigentlich das absolute Erinnerungsstück auch für den Beginn von unserem Präsidialjahr.
00:06:30: Wir haben ... Die Anekdote darf ich erzählen, vielleicht mag Armin sich noch erinnern.
00:06:35: Am Anfang des Präsidialsjahres habe ich die Regierung eingeladen auf Zoffigen.
00:06:40: Die Idee dahinter war, dass die Nachbargemeinde, in der ich wohne, Kanton-Argau ist.
00:06:46: Und ganz unter diesem Motto zusammenwachsen wollte ich aufzeigen, dass wir auch über diese Kantonsgrenzen zusammen wachsen können, sei es im Bildungsbereich oder Armin-Tätige, aber auch im Bereich von Verkehr und Infrastruktur, bei den regionalen Entwicklungsträger.
00:07:02: aber auch im Bereich der Wirtschaftsförderung.
00:07:06: Das sind alles Themen, die man miteinander unterwegs ist und über die Kantöne hinaus.
00:07:12: Bei diesem Besuch haben wir eine mittelalterliche Stadtführung erleben dürfen.
00:07:16: Auch dort ist die Geschichte vom Luzerner Lebkuchen, übrigens auch vom Magenbrot ein Thema gewesen, das uns nahe gebracht wurde.
00:07:24: Dabei wurde mir noch einmal ganz bewusst, dass der Luzerner Lebkucher eigentlich ... Viel mehr als nur ein Gebäck hat nämlich eine lustige Geschichte.
00:07:35: Ja, wir haben hier mit unserem Präsidialgeschenk immer ein Stück Geschichte verschenkt und diese Geschichte startet im Mittelalter.
00:07:44: und da gibt es wirklich noch eine wunderbare ... Die Ebenheit, denke ich.
00:07:49: Heute denken wir bei Lebkuchen an eine süße Spezialität, die wir geniessen und in den Bäckereien kaufen können und weiter verschenken.
00:07:57: Im Mittelalter hat man noch etwas anderes zugeschrieben.
00:08:02: Dabei sind viele Gewürze, die beim Lebkuchern als gesundheitsfördernd angeschaut wurden.
00:08:09: sind sie heute auch noch, aber man hat ihnen ganz explizit eine heilende Wirkung zugeschrieben.
00:08:16: Lebkuchen und Magenbrot wurden teilweise sogar in den Apotheken verkauft und nach einem Festessen, wenn man sich so etwas gütlich versorgt hat, hat man dann ein Magen Brot oder einen Lebkurchen zu sich genutzt um ein wenig Verdauung anregen.
00:08:32: Und in Luzern gibt es sogar die schöne Anekdote.
00:08:36: Das finde ich ganz lustig, dass sich der Rote des sechzehnten Jahrhunderts mit dem Lebkuchen beschäftigen musste.
00:08:42: Weil man so der Meinung war, ja gut wie viele Gewürze würden den Jugend vielleicht ein bisschen zu fest ... Ähm... Ja, diese Gefühle von Walling herbeiführen und darum finde ich das Ganze amüsantisch.
00:08:57: Ja, seit der Geschichte von diesem Lebkuchen.
00:09:00: Spannend oder?
00:09:00: D.h.,
00:09:00: Ratte musste sich im sechzehnten Jahrhundert schon mit dem Lebkkuchen befassen.
00:09:05: Und ich finde das eine wunderbare Geschichte und das ist genau ein Teil davon, die wir jetzt so viel haben dürfen erfahren vom Lucerne-Lebkuchen.
00:09:12: Irrsinnig!
00:09:14: Ich will vielleicht noch mal zurück auf unser Motor kommen.
00:09:19: Gisela, mich nimmt natürlich auch Wunder was du für einen Gegenstand mitgenommen hast.
00:09:23: Passt ja zu unserem Motor
00:09:25: Der passt unbedingt zu unserem Motto.
00:09:28: Ich habe natürlich den fertigen Lebkuchen mitgebracht, weil wenn man diese Mischung schon geschenkt bekommt, kommt man dann heim, zur Familie vielleicht, zu Freunden, pachten und ist miteinander.
00:09:41: Und ich glaube so, dass zusammenwachsen und am Tisch diskutieren, auch politisch diskutieren.
00:09:48: Das hat durchaus etwas mit Austausch und dem Zusammenwachsen zu tun.
00:09:53: Ich glaube, das war einer der wichtigsten Botschaften im Präsidialjahr.
00:09:57: Dass man Zusammenhalt nicht von oben auf doktrieren kann, sondern dass man wirklich miteinander etwas gestalten muss.
00:10:09: zu zusammenwachsen und den Zusammenhalt, die wir auch ein bisschen ... Immer wieder die Botschaft mitgegeben hat, wir sollten mehr zusammen wachsen.
00:10:18: Das entsteht immer noch dann, wenn Menschen miteinander etwas beitragen.
00:10:22: Seid das jetzt in Form des Lebkuchenbochens?
00:10:25: Da können wir uns nachher unsere Gäste fragen, wie es ihnen ging beim Kuchenbochen.
00:10:30: Menschen teilen natürlich den Lebkochen auch.
00:10:32: Das war auch ein Aspekt, der wir bewusst gewählt haben mit dem Lebkuchen und ich glaube, dass ist gut gelungen!
00:10:41: Darf ich so selbstkritisch sagen, oder?
00:10:43: Ja, wir hoffen es.
00:10:44: So eine Botschaft ist direkt hergekommen.
00:10:49: Gut!
00:10:50: Gehen wir weiter?
00:10:51: Ja.
00:10:52: Schauen wir mal zurück.
00:10:53: Genau.
00:10:55: Bevor wir auf die einzelnen Ergebnisse zurückblicken, habe ich mich einfach an dich gebracht.
00:11:01: Was bleibt von diesem Jahr ... Wenn ich dich jetzt fragen möchte, was ist dein allererster Gedanke?
00:11:08: Wir sitzen wieder hier und wachsen unter dem Motto zusammen dass das Zusammenwachsen nicht bloß ein Motto war, sondern wir haben überall dürfen erleben wie verschiedene Leute und Menschen zusammenkommen.
00:11:21: Also so bei Jugendlichen, bei Vereinen in Kulturinstitutionen, in den Gemeinden, in Organisationen im ganzen Kanton Lucerne Stadt und Land.
00:11:31: Überall war man immer etwas unterwegs mit dem Velo auch pannenfrei.
00:11:37: da hat mich ja ... Er hat Angela Lüthold gut aufgerüstet mit einem Pannensitz.
00:11:43: Besonders eindrücklich war für mich aber auch der Auftrag des Amtsjahres, damit ich den Lehrabschluss feiere.
00:11:51: Das ist genau so die Hürde dem Eilenstein von jungen Menschen, die nach Jahren von lernen ihren Abschluss entgegennehmen konnten und dann voller Zuversicht und Freude in ... vor dem Leben startet.
00:12:03: Das war wirklich ein sehr bewegender Moment, es teilt sich von diesem und auch ein sehr schönes Seinbild für das Wachstum entwickeln, dass zusammenkommen und wachsen daran.
00:12:15: Mit den Mitwirken der Jugend ist außerdem auch wie eine rote Fade gewesen, die sich durchs Präsidiale hindurchgezogen hat.
00:12:22: Ich war im Jugendparlament, ich habe ihn ja auch.
00:12:29: In dieser Verhandlung hat man gemerkt, wie die Jugend wirklich mitwirken.
00:12:32: Sie will auch den Kanton mitgestalten.
00:12:36: Auch beim Skuldance Award war es sichtbar, wie viel Engagement und Kreativität in der nächsten folgenden jungen Generation steckt.
00:12:49: Das hat mich sehr gefreut.
00:12:50: Das ist sehr motivierend inspirierend.
00:12:53: Ich würde dich gerne fragen, Michaela.
00:12:57: Wenn du ein Jahr zurückdenkst, welches Bild tauchte bei dir so
00:13:03: etwas auf?
00:13:03: Mein erster Bild, das mir bleibt, ist tatsächlich, Armin vielleicht mag ich erinnern, dass die Regierung gerade Fötterli die Fortaufnahme im Schweizerischen Parabligik-Zentrum war zu Noto.
00:13:15: Das war damals für mich wie der Auftakt ins Präsidialjahr.
00:13:18: Mir ist ja noch nicht gewählt, aber man fängt an, es aufzuleisen und ... Rückblickend, jetzt nach einem Jahr, muss ich sagen.
00:13:25: Ich glaube die Fotokulisse war für mich persönlich weit mehr als nur die Fotoaufnahme gewesen.
00:13:32: Damals, wie gesagt, war es der Auftakt des Präsidialjahres, das SPZ, also das Paraplegica Zentrum und Stiftung hat mich aber das ganze Präsidialljahr überbegleitet.
00:13:43: Wir haben beispielsweise das Jubiläumsjahr vom SPZ dürfen feiern in diesem Präsedialljahre kurz darauf ab, dann auch den neunzigsten Geburtstag vom Visionär und Gründer Guido Azech.
00:13:55: Er ist ein Mensch, der unglaublich viele Visionen auch noch hat umsetzen konnte und vor allem Menschen mit einem schweren Unfall oder eine Erlehmungserscheinung Perspektive eröffnen kann Und gleichzeitig, das gehört auch dazu Freude und Leid haben wir dann wenige Monate später den Abschied von Giro Zech müssen nehmen.
00:14:18: Ich glaube es zeigt auch Freude, Leid, Aufbruch und Abschied, die auch in so einem Jahr sehr nahe beinahmten.
00:14:26: Gleichzeitig wurde das SPZ für mich ein Sinnbild für das Präsidialjahr.
00:14:31: Die Ausstrahlung vom SPZ geht weit über die kantonale Grenze oder über Aussicht aus dem Spitalgedanke, aber auch an den Ort der Innovationen vor allem von der Inklusion und auch vom Sport und vor allem auch von der Hoffnung.
00:14:45: Die Menschen, die dort sind, brauchen Hoffnung, sie brauchen wieder das Ziel im Leben.
00:14:50: Und wenn ich jetzt ein bisschen auf mein Präsidial schaue und ich auch schaute, wo Angela herkommt.
00:14:59: Und wo wir dann auch die Vier nachher vom Kantonspräsidium dürfen vieren ... Das schließt sich für mich der Kais wieder.
00:15:06: Wir sind nämlich genau das Nottum, deine Herkunftsgemeinde.
00:15:10: Für mich ist da wie dieser Kais, der schließte sich aus meiner Sicht wieder, auch das übrigens ein Symbol, den man aus dem Parablegikerzentrum kennt.
00:15:19: Ich finde, das ist ein schönes Bild von Menschen, die kommen und gehen.
00:15:22: Wie wir ja jetzt auch aus dem Präsidialjahr wieder gehen.
00:15:26: In diesen Begegnungen bleibt das und man hinterlässt die Spuren.
00:15:30: Das ist für mich das Bild, was mich begleitet
00:15:33: hat.
00:15:34: Schön!
00:15:37: Wenn ich auch wirklich tief mitnehme ... Wir sind privilegiert bei uns im Kanton Luzern dass man auch in so einem Amtsjahr ganz unmittelbar und sehr viel direkt noch die Demokratie und die demokratischen Prozesse aufmitten erleben.
00:15:58: Man sieht ein bisschen Hinterkulissen, was alles geschaffen wird – die Kommissionen und auch der Vorbereitung von Sessionen.
00:16:06: Ich habe auch alle Lucerne Parlament neben unserem Kantonsparlament besucht und das ist schon eindrücklich wie viele Menschen sich eigentlich in diesen Prozessen engagieren, diese Mitsprache auch wirklich realisieren kann.
00:16:22: Auch im Austausch mit anderen Parlamenten aus dem anderen Kanton konnte man sich das System vergleichen und ich muss sagen, dass wir sehr stolz auf unser System sind.
00:16:30: Wir haben eine sehr gute Form von Vorbereitung und auch seriöser Beratung unter einer guten Debatierkultur.
00:16:38: Gleichzeitig darf es schön sein, Schuhkassen zu begrüßen, die vielleicht zum ersten Mal in diesem Regierungs- und Parlamentsgebäude waren in dieser politischen Bildung hingehen.
00:16:51: Diverse Bewegegungen haben auch mein Bewusstsein geschärft, dass das eben ein Privileg ist und aktiv an den demokratischen Prozessen mitwirken kann.
00:17:00: Demokratie lebt ja vom Gespräch der Auseinandersetzung aber auf dem Zulosen und davon, dass alle Menschen die Verantwortung zu übernehmen motiviert sind.
00:17:09: Es ist eine ganz spezielle Aufgabe.
00:17:13: Neben diesem auch freiwillige Arbeit?
00:17:15: Das hast du auch schon gesagt.
00:17:17: Die enorme Kraft, die das hat, viele Leute engagieren sich im Verein in Organisationen ganz unterschiedlicher Natur und wie viel Herzblut den Menschen hier einsetzen.
00:17:29: Ihre Stunden, ihre IG-Idee eingeben und vieles geschieht im Hintergrund nicht so am Schaufenster.
00:17:37: Ganz verständlich, man hilft sich und das verdient ganz besondere Anerkennung für ein Jahr.
00:17:43: Es war auch eine schöne Aufgabe in diesem präsidialen Jahr.
00:17:48: Angela, du kannst dich freuen!
00:17:49: Man darf immer wieder den Dank ausrichten und die Wertschätzung überbringen für das, was sie leisten.
00:17:57: Das empfinde ich als Privileg, Danke zu sagen.
00:18:00: Das ist wirklich eine wunderschöne Aufgabe dieses Jahres.
00:18:04: Tatsächlich kann ich bestätigen, was mich noch sehr inspiriert hat sind die Erlebnisse auch rund um die Frauen Euro.
00:18:12: Wo man gemerkt hat der Sport am Kanton Luzern, der hat es doch geschafft Leute zusammenzubringen.
00:18:18: Wir verbinden vielleicht mit Fussball im Kanton-Luzern auch andere Szenen aber da ist wirklich gelungen ... ganz Europa zu empfangen.
00:18:27: Zumindest ein fussballsportlicher Teil und die Begeisterung, die Farbemusik und das Gemeinschaftsgefühl aber auch Kultur.
00:18:35: Wir hatten viele Musikveranstaltungen in dieser Fanzone.
00:18:38: Es war für mich so ein Sommermärlich, an dem wir zeigen konnten, dass wir ein grosses Sport-Event stemmen können und gute Gastgeber sein könnten.
00:18:51: Ja ich habe ... Von meiner Seite her vielleicht noch das Thema Zusammenwachs auch über Kantonsgrenzen.
00:18:56: Das ist etwas, was ich wahnsinnig spannend finde und das kann ich dir empfehlen Armin.
00:19:02: Eine schöne Sache wenn man dann auch mit anderen Kantonsregierungen unterwegs ist und selbst als Präsident oder Präsidentin auch im Litisch sich zu überlegen, was für Programme wir mit den KantonsRegierenden machen können, die auf Besuch sind – das ist wunderbar!
00:19:18: Das Erlebnis, das mir einfach bleibt ist der Besuch bei den Landsgemeinden in Appenzell.
00:19:24: Unglaubliche Erfahrungen, vor allem so eine direkte Demokratie zu erleben.
00:19:30: Ich weiss, ihr seid auch gesehen, oder?
00:19:33: Ja genau, wir sind alle in Appezell gewesen.
00:19:34: Wir waren an dieser Session, wo dann eben die Landgemeinde vorbereitet worden ist und das Velo-Gesetz wurde im Roten vorbereitet.
00:19:44: Ja, auch das darauf hinziehen auf die Landsgemeinde war schon noch so ergreifend.
00:19:48: Man
00:19:48: muss ja dann abgelehnt haben.
00:19:50: Genau!
00:19:50: Ist es noch nicht gelungen?
00:19:55: Nächste Beratung und vielleicht das nächste Jahr der Landsgemeind mal schauen.
00:20:00: Ja also verbinden ist für mich natürlich immer diese kulturellen Anlesse gewesen.
00:20:04: Sport ist auch Kultur wirklich ganz wichtig.
00:20:07: Wir haben hier viele Organisationen, die Konzerte organisieren, Festivals ausstelligen und Museumsbesuche.
00:20:15: Man kann dabei sein und mitteleben wie Menschen auch Kultur prägen und dort unterschiedliche Generationen zusammenwirken als Dänzerinnen, Sängerinnen im Theater.
00:20:28: Und diese Kulturschaft immer wieder Begegnungsort.
00:20:31: Man regt manchmal auch zum Norddenken an oder baut die Brücke, die man braucht.
00:20:36: Genau das ist wieder das Zusammenwachs.
00:20:40: Sehr flexibles Motor.
00:20:41: Man kann es immer wieder gespiegeln sehen.
00:20:46: Wenn du jetzt müsstest zusammenfassen in einem Satz
00:20:48: ...
00:20:50: Was bedeutet für dich dieses Jahr?
00:20:52: Ich
00:20:54: würde sagen, was bleibt sind Begegnungen mit all den Menschen und mich erfüllt das mit... Dankbarkeit, aber auch mit demut, dass wir so ein Amt haben dürfen ausüben.
00:21:08: Das ist eine befristete Zeit, das ist ja gut so.
00:21:11: Nachher geht man wieder mehr in der Exekutive als primus Interparis zurück in die Reihen vom Gremium und das soll also sein.
00:21:21: Aber es war ein schönes Jahr!
00:21:23: Ja, das fand ich fantastisch grandioses Jahr.
00:21:25: wenn ich habe gefragt, was wäre das Beste?
00:21:27: Das Beste ist einfach, dass man ganz viele Menschen begegnet.
00:21:30: Ich kann nicht irgendein Event ausheben, sondern das Leben von dem, damit man eben ganz viel Kontakt hat und so.
00:21:37: Dass aufeinander zugehen und in verschiedensten Regionen sein.
00:21:39: Auch in allen Dörfern fast.
00:21:42: Ich glaube ... Ja, ich habe es fast geschafft!
00:21:45: Und das sind die Vielfalten, die sich hier auch abzeichnet, geografisch und für den Menschen und Organisationen.
00:21:50: Es ist
00:21:51: wirklich eine wunderbare Sache.
00:21:55: Sehr schön Das führt uns jetzt zum Ausblick.
00:21:59: Genau, wir nehmen Abschied und dürfen übergehen.
00:22:03: Unsere Gegenüber hier am Tisch auch.
00:22:05: Sie haben es lange zu tun.
00:22:07: Ganz
00:22:09: ungewohnt.
00:22:09: Wenn wir sie gerne auch zum Ort
00:22:11: kommen
00:22:12: ... Ja, Armin und Angela, was geht euch durch den Kopf, wenn ihr uns so zugelassen habt?
00:22:21: Inspiriert das gerade zu etwas oder ihr seid ja auch langsam euch geistig am Anöchern, dass das Präsidial vielleicht so eine spontane Reaktion.
00:22:31: Ja es ist genau das.
00:22:32: wo ich mich auch darauf freue sind die Begegnungen zu den Menschen zu gehen.
00:22:36: Als Bildungs- und Kulturdirektor ist man natürlich auch viel wunderbar, aber als Regierungspräsident ... Ist man noch breiter unterwegs?
00:22:45: Ist es auch in anderen Bereichen?
00:22:48: Hat man das Privileg, den Kanton zu vertreten und ein Gesicht zu geben.
00:22:52: Und auf das freue ich mich
00:22:53: sehr.
00:22:54: Schön!
00:22:56: Es geht mir gleiche.
00:22:57: Ich freue mich sehr auf die ganz verschiedenen Begegnungen in verschiedenen Regionen mit verschiedenen Kulturen unter Umständen und auch mit verschiedenen Menschen.
00:23:07: Da bin ich sehr gespannt und ich freue mich wahnsinnig darauf.
00:23:12: eine weitere Erfahrung, auf mich zuzuholen.
00:23:17: Das hat mich sehr motiviert von dem, was ich von euch beiden gehört habe.
00:23:21: Dass das auch sehr spannend ist, auch Erfahrungen sind und keine negativen Aspekte haben, sondern wirklich nur Positives.
00:23:30: Ich schaue damit mit der Demut- und Tankbarkeit entgegen und auch mit einem gewissen Respekt.
00:23:39: Ja, also ich weiss noch ... Ich war sehr nervös, weil man nicht so ein Klassbild hatte.
00:23:44: Was es dann heisst?
00:23:45: Aber ich kann dich zumindest beruhigen.
00:23:49: Deiner Rolle auch.
00:23:49: Ich weiss das natürlich nicht so.
00:23:51: Angela, du kannst wirklich dich mit grosser Vorfreude darauf einlassen ... Wenn die erste Session geschafft ist... Hat er die ersten Würden genommen!
00:23:59: Dann kann man richtig stolz sein und weitergehen.
00:24:03: Und das kommt gut.
00:24:04: Am ersten Juli fängt noch ein Kapitel für euch an.
00:24:09: Sie haben so etwas angeteutet, die Nervosität.
00:24:12: Aber wie schauen sie auf diesen Stadt?
00:24:16: Ist mir nervös von dieser Wahl?
00:24:19: Ich bin schon stockweit nervös.
00:24:23: Es ist doch ein Unbekannte, weil wir nicht recht wissen, wie das Resultat wird sein.
00:24:28: Aber ich bin sehr gespannt und zuversichtlich.
00:24:30: Ich bin auch ein bisschen nervös, ob wirklich alles klappt.
00:24:34: Und es würde mich natürlich wahnsinnig freuen, wenn ich jetzt ohne guten Trott nach oben hätte und mir wirklich wunderbares Wetter hättet.
00:24:42: Das ist aber auch nur so konjunktiv, dass ich nicht bestimmen kann.
00:24:46: Aber ich nehme das Klass und gleich habe ich gewisse Nervosität im Buch.
00:24:51: Du Armin?
00:24:52: Ja, jede Wahl ist eine Wahl und die muss man sich stellen.
00:24:57: Ich versuche, meinen Besten zu geben.
00:25:02: Es würde mich freuen, wenn das Parlament das Vertrauen schenkt und die Möglichkeit gibt, dass das Gesicht sein darf für ein Jahr.
00:25:10: Super!
00:25:11: Ich glaube der wichtigste Satz, den du lernen musst, ist bitte kommen Sie zum Schluss.
00:25:17: Sie sind damit einverstanden?
00:25:19: Dann
00:25:22: mächtigst Du den Satz vom Parlamentspräsidium.
00:25:27: Ich würde noch zu den Erwartungen kommen.
00:25:31: Erwartung, ich fange es mit dem Armin an!
00:25:33: Was sind deine Erwartungszahlen ganz persönlich an das Präsidialjahr?
00:25:38: Ich hoffe, dass ich viele Leute treffen darf und dass ich ihnen Mut machen kann.
00:25:46: Dass sie uns vertrauen haben auch Freude wenn sie uns präsidieren können.
00:25:54: Und nachher haben wir in ein Gespräch gekommen zu spüren, was sie bewegt und auch einfach mit ihnen eine gute Zeit zu verbringen.
00:26:07: Angela, hast du alle Erwartungen oder Vorstellungen?
00:26:10: Nein,
00:26:10: ich habe sicher alle gewisse Vorstellung Unterwartungen.
00:26:14: Ich denke so, dass man das Verständnis zwischen Politik und Bevölkerung stärken
00:26:22: kann.
00:26:22: Wir haben auch viele Politikerinnen und Politiker, die auf sich engagieren.
00:26:27: Aber manchmal vermisse ich das auch in der Bevölkerung.
00:26:30: Dass die Bevölkerung sich wirklich daran teilnimmt und auch engagiert.
00:26:36: Am Schluss möchte ich einfach sagen, es ist mir wichtig, dass ich zuhören kann, dass man sich spürt, wo der Schuhe drückt unter Umständen, was aber auch sehr viel Freude in den Bevölkerungen bereitet.
00:26:49: Was gut ist ... Wir haben ja eine ganz gute Kante, wir sind gut aufgestellt.
00:26:54: Ich denke, wichtig ist für mich, dass ich nach diesem Jahr sagen kann, nicht nur politisch etwas verändern oder zusammenbringen können.
00:27:02: Sondern auch menschlich.
00:27:04: Das ist doch eines meiner Leitfaden.
00:27:09: Wir hätten ja natürlich noch das Thema Ritual.
00:27:12: Wir haben euch natürlich auch die Aufgabe im Vorfeld gestellt ... dass ihr uns ein Ritual mitmacht.
00:27:20: Aus diesem Grund frage ich dich Armin an, was hast du uns mitgebracht für einen Gegenstand, den ich verbinde?
00:27:27: Ich habe mir natürlich auch viele Gedanken gemacht, was wir jetzt hier machen können.
00:27:30: Da hat man losgestürmt in das Luzernermuseum bzw.
00:27:33: ins Museum Lozern, wie es heute heisst und irgendetwas aus der Sammelung halt.
00:27:38: Aber ich habe das Gefühl, ich bin Bildungsdirektor.
00:27:41: Ich müsste schon etwas haben mit Bildungsbezug.
00:27:43: Jetzt bin ich gespannt.
00:27:43: Es soll sich da etwas ausholen.
00:27:44: Ein
00:27:46: historisches
00:27:47: Dokument entschieden?
00:27:49: Das darf man ohne Händchen anlangen!
00:27:50: Das ist
00:27:50: ein Kopie, das
00:27:51: ist nicht so ordinal.
00:27:52: Und
00:27:55: das, was zeigt, dass die Diskussionen in der Bildung immer wieder ähnlich sind.
00:28:00: Eine gute Zweihundertjährige in einer neuen Epoche, wo wir eine Anordnung von den professorischen Schulen ... In der alten Schrift schrieb ich, dass wir es etwas anstrengen mussten.
00:28:12: Es gab spannende Aussagen zu den verschiedenen Schulen, die es gegeben haben.
00:28:16: Das war ein bisschen anders gestrukturiert.
00:28:19: Aber was ich besonders interessant fand, ist darum gegangen, dass die Eltern gesagt haben, sie wollen nicht mehr das Kind latinisch lernen in der Schule, weil sie nicht alles gelehrt werden sollen.
00:28:31: und noch spannender.
00:28:32: Und das ist eigentlich der Bezug ... dass jetzt werden, dass Französisch gelehrt wird.
00:28:36: Ja
00:28:37: und da wurde das erste Mal angekündigt, ja weil jetzt Französische gelehrte wird.
00:28:42: Heute geht es wieder in eine andere Richtung aber es zeigt einfach sind so Wellenbewegungen wie Themen kommen und auch wieder gehen.
00:28:51: Das ist alles spannend an der Politik.
00:28:53: Definitiv!
00:28:54: Das ist wirklich sehr spannend.
00:28:58: Anja mit was beglückst du uns für ein Gegenstand?
00:29:02: Ein
00:29:02: Stück Eichen Mit Rinden mitgenommen.
00:29:06: Wenn man es auf den ersten Blick anschaut, hat das Gefühl nichts Besonderes.
00:29:09: Es ist einfach stockholz.
00:29:11: Aber es steckt eigentlich schon etwas mehr dahinter.
00:29:15: Der Kanton Ozen hat kein Rohstoff.
00:29:18: Das sind Metall-, Ö- oder Gas.
00:29:21: Aber er hat etwas, was sehr langsam macht und das ist der Wald.
00:29:25: Der Canton Ocen hat einen grossen Wald.
00:29:27: Er hat auch sehr viel eigenen Wald.
00:29:29: Und der Rohstoff ... Er war eigentlich nie so bekannt, er hat es nie so verwendet und heute ist der grosse Renn auf das Holz.
00:29:37: Sieht das als Nutzhaut oder eben als Bauhaut?
00:29:41: Und ich habe vor allem einen Eichen gewöhnt weil die Eiche steht für gute Ausdrücke zum Beispiel sie hat Bedeutung für Stärke für Beständigkeit und Austour.
00:29:56: Und ich finde, das passt hervorragend zum Kanton Nozern.
00:29:59: Wir sind in unserer Strategie beständig gewesen.
00:30:02: Wir haben einen Austour und wir haben eine gewisse Stärke erreicht heute, wo man dafür staut sein darf.
00:30:10: Schön!
00:30:11: Das ist eine schöne Symbolik.
00:30:15: Ja also das passt wirklich sehr gut.
00:30:17: Ich bin jetzt gleich noch
00:30:19: ein wenig gehandelt.
00:30:22: Was interessiert eigentlich alle?
00:30:24: Haben Sie einen gemeinsamen Motto miteinander, den ich hier schon bekannt geben würde?
00:30:29: oder was ist so etwas im Geist und Sinn, das man in diesem Jahr portieren kann?
00:30:36: Darf ich mir die Schatzkiste schon anschauen?
00:30:39: Wir haben uns dazu entschieden, dass wir in unseren Präsidialjahren individuell den Stempel aufdrücken.
00:30:46: Es gibt gewisse Sachen, die wir zusammen machen dürfen – gewisse Anlässe.
00:30:50: Aber auf einem gemeinsamen Motto haben wir bewusst
00:30:53: verzichtet, sind
00:30:55: zwei unterschiedliche Rollen und bedient das Jahr erleben, so wie es für sie stimmt.
00:31:03: Ja, der Armin hat es gesagt ... Für mich ist es wichtig, dass wir nicht die Konkurrenz sind zueinander.
00:31:11: Sondern wir sind gemeinsam unterwegs.
00:31:13: Wir sollten uns ergänzen.
00:31:16: Für mich steht das Präsidialjahr ein bisschen mit den Gedanken Engagermann und Verantwortung vor allem auch Verantwortung voneinander im Kanton Nutzern.
00:31:26: Und der Anspruch nehme ich mir raus, dass sich der Dialog will pflegen, aber mit der Bevölkerung, mit dem Fussfolge.
00:31:32: sagen Sie jetzt
00:31:33: mal ganz
00:31:34: einfach gesagt ... Und obwohl wir beide unterschiedliche Rollen haben, haben wir ein gemeinsames Ziel.
00:31:42: Nämlich den Kanton Ozean weiterzubringen.
00:31:47: Ich halte mein Präsidialmotto noch geheim.
00:31:50: Das wird dann verkündet... wenn ihr den langsamen Stab in die Hand nennt.
00:31:59: Wunderbar!
00:32:01: Wir sind sehr gespannt,
00:32:02: ja?
00:32:03: Was ich so ausgehörige Dialog mit der Bevölkerung begegnet, ist euch auch wichtig.
00:32:08: Das drängt sich wie so auf und das ist ein wirklich schönes Momentum.
00:32:12: Es geht dann auch immer Vertrauen um Politik, wo man es vielleicht ein wenig aufbauen kann – verstärken in diesem Jahr.
00:32:19: Und wir haben schon Ideen, wie ich vielleicht das Vertrauen in eine Bevölkerung hündete.
00:32:24: bist du stärker?
00:32:26: Ich denke, wir müssen auf allgehöhe begegnen.
00:32:28: Wir müssen gut zugelassen können.
00:32:31: Wir dürfen Lösungen vorschlagen.
00:32:34: Wir darf nie versuchen, sie allen recht zu machen.
00:32:37: Das wissen alle Politikerinnen und Politiker.
00:32:41: Aber auch die nachvollziehbaren Entscheidfälle.
00:32:43: Man muss sich gut begründen.
00:32:45: Und in der persönlichen Begegnung empatisch sein.
00:32:51: was die Menschen begegnen und Emotionen ausstrahlen.
00:32:55: Das ist ganz wichtig.
00:32:58: Ja, also Politik heisst für mich schon auch ... Sie lebt von Vertrauen.
00:33:05: Und Vertrohen entsteht durch Verlässlichkeit, Offenheit und respektvoller Umgang miteinander.
00:33:14: Aber es ist nicht mit dem gemacht, dass man über Vertrauen spricht – mit grossem Wort!
00:33:21: Sondern ich bin ... Der Überzeugung, dass man Entscheidungen, die man fälle muss, in den Bevölkerungen klären können.
00:33:28: Man muss die Bevölkerung zulassen können und wir müssen auch kritisch gefehlt sein.
00:33:35: Ganz wichtig ist, dass wir vertrauen arbeiten können.
00:33:38: Wir müssen aufzeigen, dass es in der ganzen Geschichte um die Sache geht und nie um die Umwand persönlich selbst.
00:33:47: Ich glaube, die Transparenz und die Nähe ist entscheidend.
00:33:51: Man muss immer authentisch bleiben.
00:33:53: Wir müssen nicht nur mit dem Verstand auf die Leute zugehen sondern auch mit dem Herz.
00:33:59: Hand und Herz.
00:34:00: Und Kopf ist für mich etwas ganz Wichtiges.
00:34:03: Dann denke ich, hat mir schon viel Vertrauen geschaffen.
00:34:08: Ist noch spannend?
00:34:09: Wir sind in der Viererrunde und haben alle ... Die ähnlichen Lebensläufe sind alle eine aktive Gemeindröte, drei ehemalige Gemeindrotinnen.
00:34:17: Alle waren im Parlament und jetzt haben wir aktive Präsidien und neue Präsidyen.
00:34:23: Es ist noch spannend ... In meinen Augen lernt man es auf den Achsen-Tour.
00:34:28: Und ich tue immer in allen Politikerinnen und Politikern, die diese Möglichkeit haben empfehlen, finden einen Gemeinderat an oder sonst in einer Kommission und lernen.
00:34:38: Menschen von dieser Seite können, weil wir sie in einer anderen Seite lernen können.
00:34:44: Wenn man ihnen eine Exekutive eintritt.
00:34:45: Das ist definitiv so, würde ich bestätigen.
00:34:49: Jetzt habe ich noch eine Frage, die mir gerade während des Gesprächs noch ins Incoh ist.
00:34:54: Ich gebe dir absolut recht, wir sind sehr ähnlich unterwegs.
00:34:58: Eine persönliche Frage.
00:35:00: In diesem Präsidial ja ist mir zeitlich viel engagiert?
00:35:04: Wir wurden viel gefragt.
00:35:05: wie machen Sie das zeitlich?
00:35:07: Was möchtest du?
00:35:08: Wie möchtet ihr das zeitlich?
00:35:12: Ich habe jetzt halt das Privileg, dass ich nicht mehr hundertprozentig im Berufstätige bin.
00:35:19: Alter halber und darum kann ich mir die Zeit
00:35:22: einrichten.
00:35:23: Ich hatte zwar noch verschiedene Engagement aber es gibt mir etwas mehr Luft um das wirklich gelassen zu nehmen und mich darauf einzulassen.
00:35:32: Wenn ich jetzt noch hundert Prozent Unternehmerin wäre, würde das gar nicht gehen.
00:35:35: Das muss ich gerade ehrlich sagen.
00:35:37: Von der Zeit her ging es gar nicht.
00:35:40: Du Armin?
00:35:41: Ja!
00:35:41: Die Herausforderung ist das Ganze noch besser zu planen und weiter im Voraus als Departementchef, als Regierungsmitglied und dann auch im Präsidium aber auch für die private Stunde.
00:35:56: Da wird es noch eine gewisse Nachsicht von meiner Frau gebrauchen.
00:35:59: Das hat sie mir schon so in Aussicht gestellt, aber natürlich geht es nur wenn alle einstreckt sind.
00:36:04: Ja
00:36:05: das ist definitiv so.
00:36:07: Ich glaube gewisse Support braucht man einfach in diesem Jahr.
00:36:09: Es ist spezielles Jahr und man ist nicht immer gleich abkümmerlich oder präsent an anderen Orten dafür präsente.
00:36:17: Und dann ist es ja auch emotionaler.
00:36:18: Selber ist man vielleicht im Präsidium auf einer Welle Gerechtig.
00:36:24: die Bedürfnisse und Erwartungen.
00:36:26: Das ist so absolut.
00:36:28: Ich glaube, wir machen ein bisschen das Schlussrunden oder das Schlussritual.
00:36:34: Wir haben das für ... Wir haben vielleicht viele Zuhörerinnen und Zuhöre.
00:36:37: Kennen wir das schon?
00:36:39: Wir möchten alles sammeln oder haben es in diesem Jahr gesammelt.
00:36:42: Lucerne ist für mich ein Zitat, den man ergänzen kann.
00:36:46: Und ihr habt das alles mitbekommen.
00:36:49: Es wird uns natürlich wundern, was denn Lucerne für euch ist.
00:36:53: Lucern ist für ich.
00:36:55: Angela oder Ami?
00:36:57: Ja, das ist etwas Neuliches.
00:36:59: Lucerna ist für meine Heimat.
00:37:01: Das ist der Ort mit den schönsten Ortschaften Spannendste Leute der Menschen, die sehr pädelt sind im Kanton Luzern.
00:37:12: Wir sind nicht diejenigen, die oben ausschwingen und überall ins Vorderstil stehen.
00:37:16: Das macht sich spannend.
00:37:17: Man muss Luzernerinnen und Luzerne speziell begegnen.
00:37:22: Sie haben berechtigt und erwartet, aber jedes Mal habe ich das Gefühl, wenn ich ausserkantonal unterwegs bin und Lutzärmerinnen oder Lutzernen treffe.
00:37:32: Das merkt man sehr gut!
00:37:35: Und ich tue jemand in meiner politischen Karriere, oder auf meinen politischen Weg auch jemand sagen, dass es überhaupt nicht lozerner ist.
00:37:43: Wenn man das Gefühl hat, das geht nicht im Kandelozerne, es ging vielleicht zur Tür, aber bei uns geht es nicht und das ist ein guter Kompass.
00:37:50: Das ist nichts gegen Zürcher!
00:37:51: Überhaupt nicht!
00:37:52: Es ist etwas für die Lozerne...
00:37:57: Und bei dir Angela?
00:37:59: Der Armin hat mir schon sehr viel vor den Weg genommen.
00:38:02: Für mich ist der Kanton Lausanne Heimat, er bedeutet für mich Heimat.
00:38:08: Er ist eingebettet in eine wunderschöne Landschaft und v.a.
00:38:13: in Verbindung mit gelebten Traditionen, Gemeinschaft und auch mit einer Zukunft.
00:38:19: Wenn ich am Morgen aufstehe, kann ich zu meinem Fenster im Schlafzimmer schauen über ein See.
00:38:27: Da bin ich unendlich dankbar, dass man so einen schönen Ort wohnen kann.
00:38:32: Dass ich den Sonnenaufgang sehe und das ist so friedlich und stelle am Morgen.
00:38:37: Also mich kann sich gar nichts Besseres vorstellen.
00:38:42: Gisela wie ist es bei dir?
00:38:44: Was ist Luzern für dich?
00:38:45: Ja, Luzerne ist jetzt
00:38:47: doch
00:38:48: auch meine Heimat geworden.
00:38:50: wirklich noch viel mehr ... Lucerne ist ein richtiges Herz geschlossen.
00:38:55: Auch in diesem Jahr war es so viel Schöntes an Landschaften und schöne Begegnungen, dass Lucerne jetzt noch viel mehr mein Kanton ist.
00:39:07: Obwohl der Dialekt weiß ... Da müssen wir noch etwas daran arbeiten!
00:39:11: Aber ich vertrete Lucerne mit anderen Leuten.
00:39:18: Und ich tue immer vergleichen mit Luzern und nicht mit einem anderen Kanton, den ich auch schon gelebt habe.
00:39:23: Das Zeichen ist meine Basis.
00:39:27: Ja, Luzerne muss ja herausragend sein – so viele Ostschweizerinnen und Ostschwizer wie sie in der Politik haben!
00:39:32: Ja,
00:39:33: genau, unbedingt!
00:39:34: Da muss man hängen... Wieso kann
00:39:35: der Luzерner sein?
00:39:36: Gestern haben wir zum Beispiel ein Regierungsmitglied verabschiedet aus dem Nachbarnkanton Ein
00:39:42: Ostschweizer.
00:39:44: Ja, genau.
00:39:46: Ostschwitzen kommen gerne zentral schweizer?
00:39:49: Absolut!
00:39:50: Und sie können sogar Regierungsrät und Kantonsräte werden.
00:39:54: Genau.
00:39:56: Michaela...
00:39:57: Es ist jetzt ganz langweilig.
00:39:59: Für mich ist Lucerne natürlich auch Heimat pur ein Dihai Unglaublich bewusst geworden ist in diesem Präsidialjahr die Fehlfalter.
00:40:09: Wir haben das schon gehört, Stadt und Land.
00:40:11: Klar sagen wir in der Abstimmung immer, die stimmen unterschiedliche ab.
00:40:16: Aber ich muss sagen Bevölkerung im Kontern lässt es ja nicht sein, ob Stadt oder Land.
00:40:21: Die haben wie Armin das gesagt hat, sie haben etwas Eigenes.
00:40:24: Und die sind sehr ... bis ich.
00:40:26: Die sind sehr bodenständig.
00:40:29: Ich genieße einfach diese Fehlfalter.
00:40:31: Am hinten auch See.
00:40:32: Das hat viel ... Sitzungen geben, die vielleicht auch steisig sind.
00:40:37: Und ich habe das ehrsinnig genossen, weil wir mit der Regierung vielleicht einmal das Transportmittel-Schiff genommen haben und von A nach B zu V. Weil es gibt eine so diese Möglichkeit abzufahren sich ein bisschen besinnen auf die Landschaft, auf das wo wir sind.
00:40:55: Das ist so eines Erlebnisses, was mich prägt und ich wahnsinnig gerne mache.
00:40:58: im hektischen Alter einfach ... Wenn nicht mehr möglich auch mit dem Schiff im All über den Vierwald Städtasee oder am Sempacher, ist das am See.
00:41:05: Es ist wunderbar und gleichzeitig die Höhen.
00:41:09: Ich komme aus einem Mittelland zwar aber wir sind sehr schnell im Wald.
00:41:13: Ich liebe diese Wälder in Luzenne.
00:41:15: Das geht in dieses Thema Holz, was du schon eingebracht hast.
00:41:19: Das ist eine tolle Natur, die wir haben.
00:41:21: Da müssen wir Sorgen zutragen zur Landschaft und zu unseren Werten.
00:41:28: Das macht Luzern für mich aus.
00:41:30: Und vielleicht noch eine Anekdote, das ist vor meiner Präsidialia-Zeit in Fernsehsendung.
00:41:37: Wir tragen immer so einen Pin, wir haben auch die Regierung redet und unsere Pinnen mit dem Luzernerwappen drauf.
00:41:42: Ich bin wahnsinnig stolz auf das.
00:41:44: Sie tragen das gerne, sie tragen es mit Stolz.
00:41:46: Nach dieser Fernsehesendung hat mir jemand eine Zuschrift zugekommen und ich sagte, ich habe den Button verkehrt gehabt – das sind ja Zürich!
00:41:54: Und seither achte ich ganz bewusst, dass es immer ... Ihr richtig Luzern zeigt das Blaue gegen das
00:42:00: Herz.
00:42:01: Ist gut!
00:42:03: Genau, dass ein bisschen ja nicht toll ist.
00:42:07: Gut wir haben noch eine Frage euch bevor wir unser Podcast beenden würden und zwar das was mich noch interessieren würde in welchen Themen ihr dann noch zusammen wachsen
00:42:19: wollt?
00:42:21: Ich denke wir sind schon nacheinander.
00:42:24: Wir haben ähnliche Biografien, wir haben eine Karriere Wir sind in der Wirtschaft tätig.
00:42:32: Wir waren lange auch politische Mitschreiter, hatten schwierige Situationen, dass wir unpopuläre Sachen miteinander vertreten.
00:42:43: Das hat uns zusammengeschweißt und ich glaube, wir müssen diesen Weg weitergehen.
00:42:48: Und wenn es sich mit dem präsidialen Ort noch vertieft?
00:42:51: Sehr gerne!
00:42:53: Ich glaube, als Kantonsrottpräsidentin ist man ja ... Brückenbauer.
00:43:00: Und ich stelle mir vor, dass man eben schon etwas an Brücken bauen kann zwischen der Stadt und Land, zwischen Wirtschaft und Umwelt und auch zwischen den Generationen.
00:43:12: Ich denke, im Endeffekt ist das ein grosser Gewinn für den Kanton Ozean.
00:43:19: Definitiv!
00:43:21: Ja, das führt mich so ein bisschen in unserem Schlussstatement.
00:43:24: Wir sind schon am Ende angekommen von unserem Podcast.
00:43:28: Ich glaube, so ein Präsidial sind wir uns bewusst.
00:43:30: Es ist immer ein Amt auf Zeit aus der Exekutive gesprochen.
00:43:34: Das ist die Zeit, in der man primus interpares ist.
00:43:36: Wir kennen das auch aus den ... Zeit als Gemeinspräsidier und Zeit, wo man auch seine eigene politische Meinung natürlich dann auch im Gremium ein bisschen zurückhaltender wahrnimmt.
00:43:48: Zumindest ist das in der Sitzung dieser Regierung vielfach so.
00:43:51: Man redet immer zum Schluss als Präsidentin oder Präsident.
00:43:54: Man leitet diese Sitzungen und ist vor allem verantwortlich, dass alle zu Wort kommen und dass am Ende der Sizzung dann auch einen Beschluss steht.
00:44:04: Man repräsentiert und vertritt die Regierung.
00:44:06: auch gegessen?
00:44:07: Ich finde das übrigens auch ein geniales Prinzip, das wir in der Schweiz haben.
00:44:11: Das Collegialitätsprinzip ist die absolute Sichtbarkeit und die Einheit gegessen.
00:44:18: Ich glaube, da darf man stolz darauf sein.
00:44:21: Das sage ich jetzt selbstkritisch.
00:44:22: Das gelingt uns sehr gut in der Lozena-Regierung.
00:44:25: Dann müssen wir weiter auf Acht gehen.
00:44:29: Am ersten Juli gebe ich den Stahlbemarmin Wieter.
00:44:31: Ich mache das in Dankbarkeit, ich mache es auch in Demut.
00:44:35: Bankbarkeit für alle Menschen, die wir treffen dürfen und ich habe die Gespräche, die ich führen darf, die Geschichten, die kann ich lassen.
00:44:44: Vielleicht ein Stück weit mitgestalten im Kanton und vor allem bin ich dankbar dafür das Vertrauen.
00:44:52: Danke, will ich an dir sagen Gisela?
00:44:54: Für die gemeinsamen ... Zeiten, die wir miteinander unterwegs waren.
00:44:59: Ich glaube, wir haben viele Veranstaltungen, anmitteinander zu besuchen.
00:45:03: Ich habe dich als Politikerinnen und auch deine Familienstücke kennengelernt.
00:45:10: Das hat mich sehr gefreut und freue ich mich natürlich, dass wir in Zukunft weiterhin zusammen arbeiten, anders wieder.
00:45:18: Wir gehen ja wieder zurück in unsere Reihen.
00:45:20: Aber für mich sind wir zusammen gewachsen dieses Jahr.
00:45:23: Ich möchte diese Gelegenheit aber auch nutzen, mich bei meinem Team zu bedanken.
00:45:27: Mein Team GSD.
00:45:30: Auch dort muss man sagen die eigenen Departementen leisten in dieser Zeit natürlich doppelt und dreifachs.
00:45:36: Die verzichten vielfach auf der Regierungspräsidentin.
00:45:40: Und ich möchte mich da auch beim Team ganz herzlich bedanken wo wir mich in dieserzeit sehr unterstützt haben.
00:45:47: Dann jemand sitzt an einem Tisch, den man mal sieht auf dem Foto.
00:45:50: Das ist mein Mann.
00:45:51: Ich bin meiner Familie und mein Mann ganz herzlich bedanken.
00:45:54: Armin hat vorhin zu Recht gesagt, man braucht eine Familie, die einem der Rücken frei behaltet in dieser Zeit.
00:45:59: Man ist viel unterwegs, braucht starke Familienbanden ... Und wegen dem auch herzlichen Dankeschön an dich Florin.
00:46:06: Danke dir, dass du den Podcast überhaupt möglich durchstattest, uns in deiner Freizeit unterstützen mit Equipment und Aufnahmen.
00:46:14: Das darf man an dieser Stelle auch sagen.
00:46:16: Herzlichen Dank, dass ihr es überhaupt möglich gemacht hast!
00:46:19: Und jetzt wünsche ich Armin und Anja alles Gute von Herzen, vor allem alles Gutes für Eures Präsidialjahr.
00:46:26: Ich wünsche euch ganz viele bereichernde Begegnungen!
00:46:29: Ich wünsch' euch gute Entscheidungen!
00:46:32: Und vor allem Freude, dass ihr mitnehmen darf in diesem Amt.
00:46:36: Das ist mir eine grosse Ehre als Regierungspräsidentin der Kantone haben dürfen zu vertreten... Das freue ich mich aber auch, wenn ich ganz ehrlich bin mit voller Kraft mich wieder im Gesundheits- und Sozialdepartement dürfen zu widmen.
00:46:47: Da gibt es noch ganz viele Aufgaben, umzusetzen.
00:46:50: auf die Freude und geben das Wort an Dich Gisela!
00:46:56: Beste Dank.
00:46:57: Ich darf im Namen vom Kantonsparlament viele Organisationen und Institutionen meinen Dank überbringen.
00:47:03: Das war mir eine sehr grosse Ehe.
00:47:06: In diesem Jahr ist man viel unterwegs, muss auch etwas priorisieren – Haushaltsfamilienarbeit darf ich neu organisieren.
00:47:14: Darum möchte ich hier ein kurzes Fenster nutzen und ein großes Dankeschön auch heissenden nach Adligen zu meiner Familie, die mich unterstützt hat.
00:47:24: Es war ein grossartiges Jahr, aber es geht nur mit Man- und Womanpower im Hintergrund.
00:47:32: Gerne sage ich auch meinen Kolleginnen und Kollegen aus dem Kantonsrat und der Parlamentsdienst Dankeschön.
00:47:39: Sie haben mir ein großes Vertrauen entgegen gebraucht Und sie haben sich in der Vorbereitung auf Sessionen enorm engagiert.
00:47:47: Nur so kann man den Parlamensbetrieb gut führen.
00:47:51: Der Podcast, du hast es gesagt, war nur durch die wunderbare technische Umsetzung von Florin möglich.
00:47:58: Ich lüße mich wirklich auch hier im Dank.
00:48:00: am besten Dank.
00:48:01: Das ist einfach fantastisch gewesen!
00:48:03: Ich bin ja vorher noch nicht Podcasterin gewesen.
00:48:05: Also das hat es erst ermöglicht.
00:48:08: Liebe Michaela, jetzt auch natürlich dir noch.
00:48:11: Als es unterwegs war mit dir, gab mir einen kleinen Einblick.
00:48:14: In Deiner Person, in Deine Persönlichkeit.
00:48:16: Ich kann auch ein Einblick kennenlernen in Deiner Regierungstätigkeit und ich kenne die Exekutive aber schon etwas, aber das Engagement auf dieser Stufe ist doch noch einmal ein Zack stärker.
00:48:30: Ich habe eine grosse Bewunderung dafür, was alles unter einen Hut muss... Und dass wir so zusammen unterwegs waren, war wirklich grandios.
00:48:40: Einmaliges Jahr.
00:48:42: Dass wir das auch miteinander ausgestalten können.
00:48:45: Wir sind auch etwas zusammengewachsen, das glaube ich schon.
00:48:48: Herzlichen Dank dir und dem Team von GSD.
00:48:52: Ich danke meiner Fraktion natürlich, die im Hintergrund vielleicht mehr hat müssen arbeiten und mich gestützt haben.
00:48:59: Wir danken auch beide unseren Hörerinnen und Hörern.
00:49:03: Die uns hier gefolgt sind, die unsere Einladung auch gefolgte sind.
00:49:08: Das sind unsere Gäste, die wir auf einem Begrüßen an unserem Tisch haben und ihre Geschichten mitgeöffnet und eingebracht haben.
00:49:18: Und das hat es eigentlich lebendig gemacht.
00:49:20: Ich habe noch einen Wunsch in Zukunft.
00:49:23: Bleiben wir doch alle im Gespräch sowie in diesem Podcast wie in unserem ganzen Präsidiale oder das Mögliche ist und wachsen wir
00:49:31: weiter zusammen!
00:49:33: Schönen Sie den Tag.
00:49:35: Alles
00:49:35: Gute!
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